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SEIT 1996 SIND WIR DIE NUMMER 1 IN THEMA MOTORINSTANDSETZUNG / MOTORREVISION

Wann ist eine Motorinstandsetzung / Motorrevision sinnvoll?

Bei einem kapitalen Motorschaden, hilft nur noch die Motorinstandsetzung / Motorrevision, zumindest in den meisten Fällen. Schäden wie diese treten oftmals auf, wenn die Serviceintervalle vernachlässigt wurden bzw. nicht eingehalten worden sind. Dann reißt oftmals der Zahnriemen oder die Steuerkette überspringt. Wenn ein Motor eine sehr hohe Laufleistung aufweist ist der Verschleiß ein weiterer Grund für eine Motoreninstandsetzung / Motorrevision. Durch die Laufleistung führt dies unvermeidlich zum Verschleiß an anderen Teilen und in solchen Fällen bringt eine kleine Motorreparatur nichts.

 

Was genau wird bei einer Motorinstandsetzung oder Motorrevision durchgeführt?

Bevor die eigentliche Arbeit beginnt, werden die Schäden genauer aufgelistet. In der Regel werden die Zylinderbuchsen und die Kolbenringe erneuert. Mitunter müssen aber auch die Kolben ausgetauscht werden. Die Kurbelwelle wird auf Unwucht überprüft und gegebenenfalls ausgewuchtet. Ist sie verzogen, muss sie natürlich ersetzt werden. Auf jeden Fall gehört zu einer Motorinstandsetzung / Motorrevision die Erneuerung der Kurbelwellen- und Pleuellager. Der Zylinderkopf wird demontiert. Da sich die Form eines Zylinderkopfes im Laufe der Jahre leicht verändert, daher müssen die Dichtungsflächen wieder plan geschliffen werden. Die Ventilsitze werden ausgefräst, damit die neuen Ventile einen perfekten Sitz bekommen. Erfolgt bei dem Motor die Ventilsteuerung mittels Stößel, werden auch diese erneuert. Eventuell ist auch eine Erneuerung der Nockenwelle erforderlich. Das zeigt sich erst bei der Auflistung der Schäden.

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Wie erfolgt der Zusammenbau des Motors?

Nachdem die defekten oder verschlissenen Komponenten des Motors erneuert wurden, erfolgt der Zusammenbau. Dabei werden natürlich neue Dichtungen montiert. Dazu gehören unter anderem die Ölwannendichtung, die Zylinderkopfdichtung sowie die Dichtungen für den Ansaug- und Auspuffkrümmer. Anschließend muss die Einstellung der Ventilsteuerung erfolgen. Da der Motor ohnehin zerlegt war, wird auch gleich ein neuer Zahnriemen oder eine neue Steuerkette montiert. Dabei muss äußerst präzise vorgegangen werden. Für erfahrene Kfz-Mechaniker ist dies aber kein besonders großes Problem. Zum Schluss wird dann das Motoröl aufgefüllt, dem nach erfolgt der erste Motorstart.

Wo erfolgt eine solche Motorinstandsetzung / Motorrevision?

Grundsätzlich kann eine Motorinstandsetzung / Motorrevision in jeder Kfz-Werkstatt durchgeführt werden. Mittlerweile haben sich aber auch schon einige Betriebe auf Motorrevisionen und Instandsetzungen spezialisiert. Da derartige Unternehmen auch über alle erforderlichen Spezialwerkzeuge verfügen, erledigen sie eine Motorrevisionen in der Regel schneller und somit auch günstiger als andere Kfz-Werkstätten. Vor einer solch aufwendigen Reparaturmaßnahme sollte daher geprüft werden, wo es besonders geeignete Kfz-Werkstätte in diesem Bereich gibt. Mitunter bieten Betriebe wie wir auch komplette Instandsetzungen eines Motors zu einem Festpreis an. Dann weiß der Auftraggeber bereits im Voraus, welche Kosten auf ihn zukommen.

Was gibt es nach einer Motorinstandsetzung / Motorrevisionen zu beachten?

Nach der Motorinstandsetzung / Motorrevisionen muss dieser wieder wie ein neuer Motor eingefahren werden. Die zahlreichen neuen Teile müssen sich erst einlaufen. Das geschieht in der Regel in den ersten 1 000 bis 1 500 Kilometern nach der Instandsetzung. Während dieser Zeit sollte zunächst in einem niedrigen Drehzahlbereich gefahren werden. Der Motor sollte nach einer Motorinstandsetzung / Motorrevisionen nicht zu sehr belastet werden, optimal zum Einfahren eignen sich längere Fahrten mit geringer bis mittlerer Geschwindigkeit.

Hier finden Sie unsere PDF mit den wichtigsten Informationen nach einer Motorinstandsetzung / Motorrevision

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